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Großes Artensterben unter Tieren

Rote Liste - Folgen der Umweltzerstörung

Über ein Drittel der weltweiten Pflanzen- und Tierarten erwartet das Aussterben. Von den 44 800 Arten untersuchten Arten stehen über 16 900 in Gefahr, 1300 mehr als zum selben Zeitpunkt des Vorjahres.

Zwar verkündet die Rote Liste auch einige erfreuliche Entwicklungen. So wuchs der Bestand des Afrikanischen Elefanten in Süd- und Ostafrika stark an. Wildpferde wurden in der Mongolei erfolgreich ausgesetzt, wo sie bislang als ausgestorben galten.

Land für die Malediven

Drohendes Versinken durch Meereserwärmung

Im Zuge des Klimawandels droht den Malediven das Ertrinken, denn bei einem steigenden Meeresspiegel wären die 1192 Inseln rasch überflutet. Zudem wachsen Korallen im wärmeren Ozean nicht mehr so stark wie sonst. Nun möchte die Regierung zur Rettung Land kaufen, so z.B. in Indien. Versänken die Koralleneilande tatsächlich, so müsste sich die Bevölkerung nicht in alle Welt zerstreuen oder in Flüchtlingslagern hausen. Momentan leben die dreihunderttausend Einwohner auf einigen hundert Inseln.

Ein Lachs in Basel

Lachsentwicklung im Oberrhein - Sehnsucht erfüllt

Im neunzehnten Jahrhundert tummelten sich die Lachse im Rhein in solchen Mengen, dass man sie als "Essen für Arme" bezeichnete. Doch im Zuge der industriellen Entwicklung, durch die das Wasser des Stroms verschmutzt wurde, starben die Fische dort aus. Um sie zurückzuholen, richteten die umgebenden Länder Fischtreppen ein und räumten Hindernisse aus dem Weg.

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